01/04/2022 – Kryptowährungen beeinflussen Blockchain-Investitionen

Jeder dritte Bankentscheider in Deutschland erwartet laut einer Umfrage von Sopra Steria, dass Kryptowährungen als Assetklasse stärker an Bedeutung im Bankengeschäft gewinnen werden. Im Fahrwasser dieser Entwicklung steigen auch die Investitionen in Blockchains.

Für Banken ist die Blockchain-Technologie aus verschiedenen Gründen interessant – nicht nur als Grundlage für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und anderen. Es lassen sich Transaktionen im digitalen Zahlungs- und Geschäftsverkehr mittels kryptografischer Verfahren dezentral und sicher dokumentieren, so dass Manipulationen erschwert werden.

In Deutschland plant beispielsweise Union Investment, einzelnen Fonds künftig auch Krypto-Anlagen beizumischen. Die Sparkassen arbeiten ebenfalls an einem Projekt, das künftig den Handel mit Digitalwährungen wie Bitcoin oder Ethereum ermöglichen soll, heißt es in Medienberichten. Die Pläne der Banken gerieten jüngst in Gefahr, als ein mögliches Verbot von Kryptowährungen in der EU wegen des hohen Energieverbrauchs im Raum stand. Ein entsprechender Paragraph in dem Regulierungsentwurf „Markets in Crypto-Assets“ (MiCA) wurde jedoch inzwischen gestrichen.

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